
Zielgruppe: Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen, Führungskräfte im Controlling, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Selbstständige sowie Handwerksmeister, die ein überschaubares und von Kapitalgebern anerkanntes Werkzeug zur finanziellen Unternehmensplanung kennenlernen und nutzen wollen.
Vorteile:
weitere Infos: www.haufe-akademie.de/84.18
Sie wollen eine fundierte Finanzplanung Ihres Unternehmens inklusive Liquiditäts-, Gewinn- und Bilanzvorschau effektiv und sicher durchführen? In diesem intensiven Softwaretraining lernen Sie praxisnah den auf betriebliche Belange abgestimmten Einsatz des Planungs- und Controlling-Instruments UnternehmensPLANER in der aktuellen Version 2012.
Systematischer Einstieg in den Aufbau des UnternehmensPLANER 2012
Einrichtung, Plan-Navigator, Anwendung der neuen Multifunktionsleisten, Umstellung auf klassische Menü- und Symbolleisten, weitere individuelle Anpassungen, Internet-Aktualisierung.
Grundlegende Einstellungen im UnternehmensPLANER 2012
Anpassen der Programmeinstellungen und der Einstellungen für den aktuellen Geschäfts-Plan.
Planung mit dem UnternehmensPLANER 2012
Definition der Erlösbereiche mit Produkten und Leistungen, Märkte und Profit-Center.
Erfassung der Planumsätze.
Definition der Kostenbereiche und Erfassung der Planaufwendungen und Kosten-Budgets.
Kapitalerhöhung und Kreditaufnahme, Förderzuschüsse.
Investition und Deinvestition.
Analyse und Interpretation der automatisch generierten Plan-Gewinn- und Verlustrechnung sowie Darstellung der Liquiditäts- und Bilanzentwicklung im Planungszeitraum.
Erfassung und Import von Ist-Daten
Übernahme von Kosten- und Erlöskonten aus Ist-GuV und Ist-Bilanz mit der Excel-Import-Schnittstelle.
Plan-Ist-Vergleich und Abweichungsanalysen.
GuV- und Liquiditäts-Forecast/Vorschau.
Darstellung der Analysen im UnternehmensPLANER 2012
Planerstellung
Analyse von Projekt- oder Geschäftsideen.
Aufbereitung von Unternehmensdaten nach Basel II und Basel III.
Cashflow-Analyse.
Ermittlung von Preis- und Mengensensibilität.
Ergebnisse präsentieren — Formulare, Grafiken und Listen erstellen
BilMoG-Anpassungen für eine sichere Planung (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz)
Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen.
Berücksichtigung von aktiven und passiven latenten Steuern.
Planung von ausstehenden Einlagen.
Rechnungsabgrenzungen.