Vorteile: Sie kennen die Prüfungsschwerpunkte aus dem Bilanzsteuerrecht sowie aus den Bereichen Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Gewerbesteuer.
Sie wissen, welche Rechtsfolgen sich aus der Außenprüfung ergeben können und welche zusätzlichen Aufgaben und Pflichten zu beachten sind wenn die Steuerfahndung prüft.
Sie sind - bei entsprechender Vorsorge - kompetenter Gesprächspartner für den Betriebsprüfer.
Alle wesentlichen Streitpunkte sind Ihnen bekannt und Sie wissen sich taktisch richtig zu verhalten.
Inhalte: Rechtsgrundlagen, Aufgaben und Organisation der Betriebsprüfung
Der Ablauf der Betriebsprüfung
Die aktuelle Prüfungsordnung (BpO)
Zeitlicher und sachlicher Umfang der Prüfung
Prüfungsverfahren und Prüfungsbericht
Mitwirkungspflichten und Rechte des Unternehmens
Vorbereitung der Betriebsprüfung
Vorlage betrieblicher und privater Unterlagen
Die Beweislast im Steuerrecht
Verhaltensregeln während der Prüfung
Zugriff auf EDV-Systeme und Prüfung digitaler Unterlagen
Form, Umfang und Grenzen des Datenzugriffs
Archivierungs- und Mitwirkungspflichten
Die Prüfungssoftware der Finanzverwaltung
Offene Fragen und erste Erfahrungen.
Prüfungsschwerpunkte und -technik
Bewertungsrechtliche, bilanzsteuerliche, umsatzsteuerliche, lohnsteuerliche und gewerbesteuerliche Prüfungsschwerpunkte
Vollständigkeitsprüfungen der Einnahmen, Umsätze, Verbindlichkeiten, Debitorenproben
Verdeckte Gewinnausschüttungen
Die Rechtsfolgen einer Außenprüfung
Verjährung der Steuern und Ablaufhemmung
Steuerfestsetzung und Nachprüfung
Die Änderung der Steuerbescheide
Kontrollmitteilungen
Die Prüfung durch die Steuerfahndung
Aufgaben, Rechte und Pflichten
Auskunftsverweigerungsrechte
Steuerstrafverfahren
Das dib – Deutsches Institut für Betriebswirtschaft - steht für 60 Jahre Erfahrung und Engagement in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Heute bietet es umfassende und stets aktuelle Qualifizierungen für nahezu alle Unternehmensbereiche. Die Angebote reichen vom eintägigen Seminar bis zur berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung, vom individuellen Lernarrangement bis zum unternehmensspezifischen Weiterbildungskonzept. Immer steht dabei der Praxisbezug im Vordergrund, um das vermittelte Wissen kompetent und konsequent am jeweiligen Arbeitsplatz ein- und umzusetzen.
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